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Orchideen-Pflege

Die Orchideen Pflege ist sehr wichtig, um lange etwas von dieser wunderschönen Pflanze zu haben.

Wichtig in erster Linie ist der Standort, wo die Pflanze stehen soll. Dies ist recht einfach, denn für jeden Fensterstandort, bekommt man die richtige Orchidee. Wichtig dabei ist, das der Ort nicht zugig ist, denn das mögen die Orchideen nicht. Die meisten Arten, die man bekommt, mögen es west- oder ostseitig, da hier die Sonne strahlt, wenn die nicht mehr so stark ist. Viel Licht brauchen beispielsweise die Gattungen Vanda und Cattleya. Diese mögen im Sommer einen Platz im Halbschatten. Weniger Licht brauchen die Gattungen Phalaenopsis und Paphiopedilum. Beim Kauf sollte dies schon in Erfahrung gebracht werden, um keine Fehler zu machen.

Zuviel Wasser bedeutet der Tod jeder Orchidee. Wenn das Wasser nicht abfließen kann, fangen die Wurzeln an zu faulen. So sollte darauf geachtet werden, dass der Blumentopf immer über Löcher im Boden verfügt. So sollte im Sommer zweimal und im Winter einmal die Woche gegossen werden. Um Pilze zu vermeiden, sollten keine Wassertropfen auf der Pflanze zurückbleiben.

Nicht nur mit dem Wasser sollte gespart werden, auch mit dem Dünger muss man nicht zu großzügig umgehen. Die Wurzeln können, wenn zuviel gedüngt wird, sterben, da der Salzgehalt dann zu hoch ist. In der Wachstumsphase der Orchidee, sollte die Pflanze alle zwei bis vier Wochen gedüngt werden.

Wenn die Orchidee ihre Ruhephase einlegt, also weder wächst noch blüht, sollte die Zimmertemperatur nicht mehr so hoch sein, als wenn sie blüht. Dabei sollte man auch das Düngen unterlassen und weniger Wasser der Pflanze geben.

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